Am Dienstag verschanzte sich auf dem Campingplatz 'Le Domaine de Longemer' im Département Vosges ein etwa 60-jähriger Mann, mutmaßlich alkoholisiert, nach einem Streit mit seiner Lebensgefährtin mit einem Messer in seinem Wohnmobil und drohte, Gasflaschen zu sprengen. 400 Menschen wurden evakuiert, etwa 80 verbrachten die Nacht in Chalets oder auf Feldbetten des Roten Kreuzes. Nach Verhandlungen mit drei Vermittlern und 20 Militärangehörigen ergab sich der Mann und wurde gegen 23:00–23:30 Uhr festgenommen. Es gab keine Verletzten.
Am Dienstag, dem 30. Dezember, ereignete sich auf dem Campingplatz 'Le Domaine de Longemer' in Xonrupt-Longemer (Département Vosges) ein Vorfall mit einem etwa 60-jährigen Mann. Quellen zufolge verschanzte er sich nach einem Streit mit seiner Lebensgefährtin in seinem Wohnmobil, bewaffnet mit einem Messer, und drohte, mutmaßlich alkoholisiert, Suizid zu begehen und die Gasflaschen durch Öffnen der Ventile zu sprengen.
Die Behörden leiteten sofort einen Großeinsatz ein: Es wurde ein Polizeikordon errichtet, und 400 Menschen wurden von dem voll belegten Campingplatz evakuiert. Etwa 80 von ihnen wurden über Nacht in Chalets oder auf Feldbetten des Roten Kreuzes untergebracht. Drei Vermittler, unterstützt von 20 Militärangehörigen, führten Verhandlungen mit dem Mann.
Gegen 23:00–23:30 Uhr ergab sich der Mann und wurde festgenommen. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Der Festgenommene wurde in Gewahrsam genommen.